Die Heißprägetechnik

In einer Heißprägepresse wird ein spezieller Folienaufbau unter Druck und Wärme mit einem Spritzgussteil verbunden.

 

Der Folienaufbau besteht grundsätzlich aus einer Kupfer-Grundfolie, einer haftvermittelnden Substanz und einem Oberflächenfinish.

Für eine zuverlässige Strukturabbildung beim Prägeprozess, sind die mechanischen Eigenschaften des Foliensystems von entscheidender Bedeutung.

Der Markt stellt eine Reihe von Foliensystemen mit verschiedenem Oberflächenfinish für die Heißprägetechnik verfügbar.

Das Heißprägen ist ein relativ einfach anzuwendendes, zuverlässiges Verfahren, für die Fertigung einfacher Strukturen.

 

Die Fertigungsabfolge:

 

 

• Kunststoffteil spritzen

 

• Teil in Heißprägepresse einlegen

 

• Foliensystem zuführen und Prägedruck aufbauen

 

• Anschmelzen des Polymers durch Wärmeeintrag

 

• Ausscheren des Leiterbildes

 

• Entfernen der Folienreste

 

 

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Die Leistungsmerkmale:

 

Abbildbarer Komplexitätsgrad: Niedrig tl_files/layout/img/no-button.png
Gestaltungsfreiheit: 2,5 D tl_files/layout/img/no-button.png
Leiterbahnstrukturbreiten: 0,5 mm tl_files/layout/img/no-button.png
Leiterbahnabstand: 0,5 mm tl_files/layout/img/no-button.png
Änderungsflexibilität: Mittel tl_files/layout/img/no-button.png
Variantengeeignet: Ja tl_files/layout/img/no-button.png
Marktakzeptanz: Gut tl_files/layout/img/no-button.png
Verfügbare Polymerbasis: Vielseitig tl_files/layout/img/no-button.png