Der Zweikomponentenspritzguss

Der klassische weit verbreitete und etablierte 2K–Spritzguss bildet die Grundlage für diese MID-Technologie. Hierbei werden meist vollautomatisch in einer Zyklusabfolge zwei verschiedene Kunststoffkomponenten miteinander verspritzt. Eine der beiden Komponenten ist metallisierbar und bildet somit die Leiterbahnstruktur ab.


Abhängig von der Bauteilkomplexität, den Strukturbreiten und der Bauteilgröße lassen sich verschiedene Ansätze zur Realisierung von 2K-MIDs wählen.

 

 

Eine mögliche Fertigungsabfolge:

1 2 3

 

 

 

• Spritzgießen metallisierbare Komponente

 

• Überspritzung mit zweiter Komponente

 

• Partielles metallisieren des 2K-Bauteils

 

 

 

Die Leistungsmerkmale:

 

Abbildbarer Komplexitätsgrad: Hoch tl_files/layout/img/wait-button.png
Gestaltungsfreiheit: 3 D tl_files/layout/img/ok-button.png
Leiterbahnstrukturbreiten: 0,5 mm tl_files/layout/img/wait-button.png
Leiterbahnabstand: 0,5 mm tl_files/layout/img/wait-button.png
Änderungsflexibilität: Niedrig tl_files/layout/img/no-button.png
Variantengeeignet: Nein tl_files/layout/img/no-button.png
Marktakzeptanz: Sehr gut tl_files/layout/img/ok-button.png
Verfügbare Polymerbasis: begrenzt tl_files/layout/img/no-button.png